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Eröffnung »Flucht«-Ausstellung

Vernissage am 15.02.2017
Alle Fotos: Daniel Antonio Rodriguez
Selbst diejenigen unter den Besuchern der Vernissage, die politisch gut informiert sind, waren ergriffen bis schockiert. Denn Kai Weber, Geschäftsführer des niedersächsischen Flüchtlingsrates, skizzierte die Situation von Flüchtlingen auf der Welt während seiner Eröffnungsrede in einem düsteren Bild, belegt mit vielen Zahlen und Fakten. Und obwohl es im Gegensatz zu vielen anderen Ländern für Flüchtlinge in Deutschland noch relativ gut aussehe, so Kai Weber, folge der anfänglichen Willkommenskultur jetzt häufig eine Ablehnungs- und Abschiebehaltung. Dass Sigmar Gabriel heute noch mit einem Button »Refugees Welcome – wir helfen« herumlaufen würde, könne er sich kaum vorstellen.
Nach seiner Rede berichteten die beiden anwesenden der insgesamt vier Fotografen der Ausstellung »Flucht« – Ali Nouraldin und Gordon Welters – in kurzen Beiträgen noch über ihre Motivation, ihre Arbeitsweise und Erlebnisse während der Arbeit.
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Eröffnung Bachelor Ausstellung 2017/01

Vernissage am 25.01.2017
»Man könnte meinen, alles ist wie immer. Bildjournalisten und Bildjournalistinnen gehen los, um uns Zurückbleibenden neue Erzählungen mitzubringen aus der unendlichen Geschichte wie ein Mensch einem anderen Menschen begegnet.« Mit diesen Worten leitete Michael Trippel, Professor am Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie, die Eröffnung der Ausstellung »Bachelor 2017|1« am 25. Januar 2017 in der GAF ein
Die 10 ausstellenden Fotografen zeigten in ihren Arbeiten eine große Mischung an Themen. Und obwohl in einigen Bildern keine Menschen vorkommen, so sind die Menschen als Gestalter von Realitäten doch in allen Bildern zumindest latent präsent. Und auch in der Umsetzung ihrer Themen sieht man viele unterschiedliche Wege, die Themen zu erzählen. Da reicht von übermalten Polaroids (Charlotte Schmitz´ Bilder aus einen ecuadorianischen Bordell), der klassischen Fotoreportage (Lennart Helals) bis hin zur mutimedialen Erzählung (Thomas Keydels Geschichte über die höchste Straße der Welt). Dafür sind die Absolventen nach Polen gereist, nach Rumänien, Serbien, Moldavien, Spanien, in die USA, nach Ecuador, Japan, Iniden und auf die Kapversichen Inseln.
Für Michael Trippel, so führte er in seiner Rede weiter aus, sind die Geschichten in diesem Jahr persönlicher geworden, »aber nicht nur im Sinne von „mein eigenes Leben, meine eigene  Geschichte“, sondern auch persönlich….in einer Reflexion über das Medium Fotografie und speziell über den Bildjournalismus und seine möglichen Ausdrucksformen.« Nach den einleitenden Rede stellte jeder der Absolventen sich und seine Arbeit in wenigen Sätzen vor.
Etwa 400 Gäste waren gekommen, um der Eröffnung in der GAF beizuwohnen. Nach dem offiziellen Teil der Eröffnung wurde in der Galerie noch lange über Fotografie allgemein und die Ausstellung im Besonderen diskutiert und trotz arktischer Temperaturen zogen sich die Gespräche auch vor der Galerie noch bis in die späten Abendstunden hin.
Die Ausstellung »Bachelor 2017/1« ist vom 26. Januar bis zum 5. Februar 10 Tage lang durchgehend jeweils von 12 bis 18 Uhr geöffnet.
Fotos: Constantin Rimpel

Die Besucher der Vernissage zur Ausstellung der Bachelorarbeiten im Wintersemester 2017 können zehn Arbeiten sehen, die an verschiedenen Orten der Welt entstanden sind. Sie behandeln gleichsam politische, gesellschaftliche und alltägliche Themen.

Die Besucher der Vernissage zur Ausstellung der Bachelorarbeiten im Wintersemester 2017 können zehn Arbeiten sehen, die an verschiedenen Orten der Welt entstanden sind. Sie behandeln gleichsam politische, gesellschaftliche und alltägliche Themen.

Die Besucher der Vernissage zur Ausstellung der Bachelorarbeiten im Wintersemester 2017 können zehn Arbeiten sehen, die an verschiedenen Orten der Welt entstanden sind. Sie behandeln gleichsam politische, gesellschaftliche und alltägliche Themen.

Die Besucher der Vernissage zur Ausstellung der Bachelorarbeiten im Wintersemester 2017 können zehn Arbeiten sehen, die an verschiedenen Orten der Welt entstanden sind. Sie behandeln gleichsam politische, gesellschaftliche und alltägliche Themen.

Die Besucher der Vernissage zur Ausstellung der Bachelorarbeiten im Wintersemester 2017 können zehn Arbeiten sehen, die an verschiedenen Orten der Welt entstanden sind. Sie behandeln gleichsam politische, gesellschaftliche und alltägliche Themen.

Die Besucher der Vernissage zur Ausstellung der Bachelorarbeiten im Wintersemester 2017 können zehn Arbeiten sehen, die an verschiedenen Orten der Welt entstanden sind. Sie behandeln gleichsam politische, gesellschaftliche und alltägliche Themen.

Die Besucher der Vernissage zur Ausstellung der Bachelorarbeiten im Wintersemester 2017 können zehn Arbeiten sehen, die an verschiedenen Orten der Welt entstanden sind. Sie behandeln gleichsam politische, gesellschaftliche und alltägliche Themen.

Esra Klein verteidigt am 25.01.2017 in der GAF ihre Bachelorarbeit zum Thema der ökologischen und gesellschaftlichen Folgen des Sandabbaus auf den Kapverdischen Inseln vor den Professoren und anwesenden Gästen. Sie macht ihren Abschluss im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover im Wintersemester 2017. FOTO: Constantin Rimpel

Lennart Helal verteidigt am 25.01.2017 in der GAF seine Bachelorarbeit "Päng, Päng in Polen" zum Thema Nationalismus in Polen vor den Professoren und anwesenden Gästen. Er macht seinen Abschluss im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover im Wintersemester 2017. FOTO: Constantin Rimpel

Thomas Keydel verteidigt am 25.01.2017 in der GAF seine Bachelorarbeit "The Highest Road", die die höchste Straße der Welt in Indien thematisiert vor den Professoren und anwesenden Gästen. Er macht seinen Abschluss im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover im Wintersemester 2017. FOTO: Constantin Rimpel

Arzu Sandal verteidigt am 25.01.2017 in der GAF ihre Bachelorarbeit zum tabuisierten Thema der häuslichen Gewalt vor den Professoren und anwesenden Gästen. Sie macht ihren Abschluss im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover im Wintersemester 2017. FOTO: Constantin Rimpel

Die Besucher der Vernissage zur Ausstellung der Bachelorarbeiten im Wintersemester 2017 können zehn Arbeiten sehen, die an verschiedenen Orten der Welt entstanden sind. Sie behandeln gleichsam politische, gesellschaftliche und alltägliche Themen.

Die Besucher der Vernissage zur Ausstellung der Bachelorarbeiten im Wintersemester 2017 können zehn Arbeiten sehen, die an verschiedenen Orten der Welt entstanden sind. Sie behandeln gleichsam politische, gesellschaftliche und alltägliche Themen.

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Bis zum Horizont

Vernissage am 09. November 2016

»Eine Ausstellungseröffnung ohne die Anwesenheit des Fotografen ist wie eine Suppe ohne Salz«, sagte Prof. Rolf Nobel, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Fotografie zu Beginn seiner Begrüßung. Umso mehr freue er sich darüber, dass der Fotograf Emil Gataullin eigens aus Moskau zur Eröffnung nach Hannover gekommen sei. Auch der Verleger des ersten Bildbandes Emil Gataullins, Lois Lammerhuber, war zur Eröffnung anwesend. In seiner kurzen Rede erzählte er, wie er den Fotografen entdeckt habe, den bis dato in Westeuropa kaum jemand kannte. Emil Gataullin hatte sich 2014 mit seiner Serie über das dörfliche Leben in Russland beim Alfred Fried Photograph Award beworben und den Preis gewonnen. Die Poesie der Bilder habe ihn an Fotos des großen Franzosen Henri Cartier-Bresson erinnert und sofort begeistert. Aus dieser Begeisterung heraus sei der Plan geworden, ein Buch mit ihm zu machen. Pünktlich zur Vernissage in der GAF sei das Buch erschienen.

Dabei ist Emil Gataullin eigentlich ein Maler. An der Moskauer Kazan Art School und am Surikov Art Institute in Moskau hatte er Monumentalmalerei studiert. 2003 und 2004 hat er sich dann bei dem bedeutenden russischen Fotolehrer Alexander Lapin in der Fotografie ausbilden lassen.

In seiner Laudatio zeichnete Peter-Matthias Gaede, der auch den Text für das Buch »Bis zum Horizont« geschrieben hat, wortgewandt ein stimmiges und tiefgehendes Porträt des Fotografen und seiner Bilder. Gaede hat für seine Texte zahlreiche Preise gewonnen und war 20 Jahre lang Chefredakteur des Magazins Geo.

Seine Begeisterung für die Arbeit wurde offenbar von vielen Besuchern der Eröffnung geteilt. Noch nie zuvor wurden in der GAF  während einer Vernissage so viele Bücher und Prints des Fotografen verkauft.

Fotos: Constantin Rimpel

In der gaf eröffnet die Ausstellung "Bis zum Horizont" von Emil Gataullin. Zeitgleich erscheint das gleichnamige Buch in der Edition Lammerhuber. Lois Lammerhuber und Peter Matthias Gaede (ehem. Chefredakteur GEO) richten Grußworte an den russischen Künstler.

In der gaf eröffnet die Ausstellung "Bis zum Horizont" von Emil Gataullin. Zeitgleich erscheint das gleichnamige Buch in der Edition Lammerhuber. Lois Lammerhuber und Peter Matthias Gaede (ehem. Chefredakteur GEO) richten Grußworte an den russischen Künstler.

In der gaf eröffnet die Ausstellung "Bis zum Horizont" von Emil Gataullin. Zeitgleich erscheint das gleichnamige Buch in der Edition Lammerhuber. Lois Lammerhuber und Peter Matthias Gaede (ehem. Chefredakteur GEO) richten Grußworte an den russischen Künstler.

In der gaf eröffnet die Ausstellung "Bis zum Horizont" von Emil Gataullin. Zeitgleich erscheint das gleichnamige Buch in der Edition Lammerhuber. Lois Lammerhuber und Peter Matthias Gaede (ehem. Chefredakteur GEO) richten Grußworte an den russischen Künstler.

In der gaf eröffnet die Ausstellung "Bis zum Horizont" von Emil Gataullin. Zeitgleich erscheint das gleichnamige Buch in der Edition Lammerhuber. Lois Lammerhuber und Peter Matthias Gaede (ehem. Chefredakteur GEO) richten Grußworte an den russischen Künstler.

In der gaf eröffnet die Ausstellung "Bis zum Horizont" von Emil Gataullin. Zeitgleich erscheint das gleichnamige Buch in der Edition Lammerhuber. Lois Lammerhuber und Peter Matthias Gaede (ehem. Chefredakteur GEO) richten Grußworte an den russischen Künstler.

 

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Zigeuner – Begegnung mit einem ungeliebten Volk

Lesung mit Rolf Bauerdick am 10. August 2016

Im Rahmenprogramm der Ausstellung von Jesco Denzel über die Gitans von Perpignan kam am 10. August der Journalist, Fotograf und Romanautor Rolf Bauerdick zu einer Lesung in die GAF.
Dabei las er Passagen aus seinem Buch »Zigeuner – Begegnung mit einem ungeliebten Volk«. Anschließend diskutierte er zuerst mit dem 2. Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der Fotografie in Hannover, Prof. Dr. Rolf Hüper, über sein Buch. Auch die Gäste hatten danach Gelegenheit, mit Rolf Bauerdick über die Thesen und Inhalte seines Buches zu reden.
Etwa 25 Jahre lang hatte der Autor immer wieder Reisen zu Sinti, Roma und Gitans unternommen und zahlreiche Text- und Bildreportagen über sie veröffentlicht. Die während der etwa 100 Reisen gesammelten Eindrücke und Erfahrungen hatte Bauerdick 2013 in seinem Sachbuch zusammengefasst, dass sich laut SPIEGEL manchmal wie eine Streitschrift lesen würde. Denn Rolf Bauerdick räumt in seinem Buch auch mit positiven Vorurteilen gegenüber Zigeunern auf, ohne deswegen ihre massive Diskriminierung zu beschönigen.
In den gelesenen Passagen des Buches ging es hauptsächlich um die Bildung der Kinder. Dabei betonte Bauerdick immer wieder, wie wichtig eine Schulausbildung für die Roma- und Sinti-Kinder sei, gleichzeitig machte er aber auch deutlich, wie schwierig es aufgrund der sozialen Verhältnisse ist, die Kinder und Eltern dafür zu gewinnen. Darum hielte er Arbeit für genauso wichtig.
Wie einige Besucher zum Abschluss sagten, gingen sie nun mit einem größeren Verständnis für die Probleme »mit dem ungeliebten Volk« nach Hause. Patentrezepte für die Integration von Zigeunern konnte auf Nachfragen auch Rolf Bauerdick nicht anbieten. Als Journalist habe er die Fakten recherchiert, sagte er sinngemäß, aber er sei schließlich kein Berufspolitiker.

Fotos: Dimi Anastassakis
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Die Gitans von Perpignan

Vernissage am 27. Juli 2016

Obwohl mitten in der Ferienzeit kamen etwa 170 Besucher zur Eröffnung der Ausstellung in die Fotogalerie GAF.

Harald Härke, Kulturdezernent der Stadt Hannover und als solcher auch für die Städtepartnerschaften zuständig – die südfranzösische Stadt Perpignan ist eine von acht Partnerstädten der niedersächsischen Landeshaupstadt – begrüßte die Besucher. In seiner Rede verwies er darauf, dass über die Lebenskultur der etwa 8.000 Gitans in Perpignan auch im Rahmen der Partnerschaft sehr selten gesprochen würde. »Mit dieser fotografischen Arbeit gibt Jesco Denzel einen tiefen Einblick in die für viele Menschen so fremd scheinende Lebensweise der Gitans von Perpignan und leistet damit auch einen wichtigen Beitrag gegen die weit verbreitete Haltung des Antiziganismus.«
Im Anschluss an die Rede führte Prof. Rolf Nobel mit Jesco Denzel ein Gespräch über Motivation und Arbeitsweise des Fotografen, an dem sich auch das Publikum engagiert beteiligte.

 

Der Kulturdezernent der Stadt Hannover Harald Härke hält die Eröffnungsrede zur Ausstellung "Die Gitans von Perpignan" in der GAF. Foto: Constantin Rimpel

Fotos: Constantin Rimpel

Auf der Empore hängen Bilder, die bei Hochzeitsfeiern der Gitans entstanden sind. Einige Szenen wirken skurril, zum Beispiel das Bild eines rauchenden Kleinkindes. Foto: Constantin Rimpel

Jesco Denzel klärt über die Bedeutung der Begriffe Gitan und Zigeuner auf. Um die Bennenung von Roma tobt seit Jahren eine heftige Diskussion in der Gesellschaft. Foto: Constantin Rimpel

Einen Besucher interessiert die technische Entwicklung der Bilder innerhalb der zwölf Jährigen Entstehungsphase. Foto: Constantin Rimpel

Auf manche Fragen kann der Fotograf einfach keine tiefgründigere Antwort geben. Foto: Constantin Rimpel

Eine Besucherin hat eine Frage an den Fotografen. Foto: Constantin Rimpel

Besucher betreten die GAF zur Vernissage von Jesco Denzels Ausstellung "Die Gitans von Perpignan". Foto: Constantin Rimpel

Besucher lesen die Ausstellungsbeschreibung zu "Die Gitans von Perpignon" von Jesco Denzel in der GAF. Foto: Constantin Rimpel

 

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Eröffnung Bachelor Ausstellung 2016/02

Vernissage am 06.07.2016

Wir möchten uns herzlich bedanken bei allen Beteiligten und Besuchern die die Vernissage der Bachelor Absolventen mitgestaltet haben. Es war ein unvergesslicher Abend!
Die Ausstellung läuft jeden Tag (!) von 12.00 – 18.00 Uhr bis einschließlich 17.07.2016

Galerie für Fotografie GAF - Ausstellügseröffnung - Fotojour

Galerie für Fotografie GAF - Ausstellügseröffnung - Fotojour

Galerie für Fotografie GAF - Ausstellügseröffnung - Fotojour

 

 

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Eröffnung Vom Aufhören und Weitermachen

Eröffnung am 18. Mai 2016

Wir bedanken uns bei den knapp 500 Besuchern und allen Beteiligten die unsere gestrige Vernissage zu einem unvergesslichen Abend gemacht haben. Professorin Dr. Karen Fromm hielt die Laudatio auf die 13 ausstellenden Fotografinnen und Fotografen. Zu der Ausstellung gibt es einen Katalog, der für 18 Euro in der Galerie erhältlich ist.

Die Ausstellung läuft  vom 19. Mai 2016 bis zum 24. Juni 2016,
immer von donnerstags bis sonntags, 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
Wir freuen uns über Ihren Besuch

DEUTSCHLAND, Niedersachsen, Hannover - 18.05.2016 _ Ausstellungseröffnung Rolf Nobel "Vom  Aufhören und Weitermachen" in der GAF in Hannover. FOTO: CHRISTOPH ENKE / HS HANNOVER

Fotos: Christoph Enke

DEUTSCHLAND, Niedersachsen, Hannover - 18.05.2016 _ Ausstellungseröffnung Rolf Nobel "Vom  Aufhören und Weitermachen" in der GAF in Hannover. FOTO: CHRISTOPH ENKE / HS HANNOVER

DEUTSCHLAND, Niedersachsen, Hannover - 18.05.2016 _ Ausstellungseröffnung Rolf Nobel "Vom  Aufhören und Weitermachen" in der GAF in Hannover. FOTO: CHRISTOPH ENKE / HS HANNOVER

DEUTSCHLAND, Niedersachsen, Hannover - 18.05.2016 _ Ausstellungseröffnung Rolf Nobel "Vom  Aufhören und Weitermachen" in der GAF in Hannover. FOTO: CHRISTOPH ENKE / HS HANNOVER

 

 

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Eröffung Mittelland von Göran Gnaudschun

Eröffnung am 14. April 2016

Dies war die Vernissage zu unserer aktuellen Ausstellung des ‚HannoverShots‘ – Stipendiaten Göran Gnaudschun.
Vielen Dank an alle Beiteiligten und Gäste für euer Erscheinen.

Wer die Eröffnung verpasst hat: Die Ausstellung läuft bis zum 08.05.2016
Donnerstag – Sonntag
12 Uhr – 18 Uhr

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

 

DEUTSCHLAND, Niedersachsen, Hannover - 14.04.2016 - Ausstellungseröffnung "Mittelland" vom Fotografen Göran Gnaudschun - Stipendiat des Projektes "Hannover Shots" der Sparkassen-Stiftung Hannover. FOTO: CHRISTOPH ENKE / HS HANNOVER

Foto: Christoph Enke

 

DEUTSCHLAND, Niedersachsen, Hannover - 14.04.2016 - Ausstellungseröffnung "Mittelland" vom Fotografen Göran Gnaudschun - Stipendiat des Projektes "Hannover Shots" der Sparkassen-Stiftung Hannover. FOTO: CHRISTOPH ENKE / HS HANNOVER

Foto: Christoph Enke

 

DEUTSCHLAND, Niedersachsen, Hannover - 14.04.2016 - Ausstellungseröffnung "Mittelland" vom Fotografen Göran Gnaudschun - Stipendiat des Projektes "Hannover Shots" der Sparkassen-Stiftung Hannover. FOTO: CHRISTOPH ENKE / HS HANNOVER

Foto: Christoph Enke

 

DEUTSCHLAND, Niedersachsen, Hannover - 14.04.2016 - Ausstellungseröffnung "Mittelland" vom Fotografen Göran Gnaudschun - Stipendiat des Projektes "Hannover Shots" der Sparkassen-Stiftung Hannover. FOTO: CHRISTOPH ENKE / HS HANNOVER

Foto: Christoph Enke

 

DEUTSCHLAND, Niedersachsen, Hannover - 14.04.2016 - Ausstellungseröffnung "Mittelland" vom Fotografen Göran Gnaudschun - Stipendiat des Projektes "Hannover Shots" der Sparkassen-Stiftung Hannover. FOTO: CHRISTOPH ENKE / HS HANNOVER

Foto: Christoph Enke

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Eröffnung Stags, Hens & Shoreditch Wild Life

Eröffnung am 17. Februar 2016

Wir bedanken uns bei den knapp 320 Besuchern die gestern Abend zur Ausstellungseröffnung unsere Galerie besucht haben.

Die Ausstellung läuft regulär vom 18.02.16 – 03.04.16, immer von donnerstags bis sonntags, 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite: www.gafeisfabrik.de

Wir freuen uns auf Sie!

 

Fotos: Jonas Völpel und Christoph Enke

FOTO: JONAS VÖLPEL

DEUTSCHLAND, NIEDERSACHSEN, HANNOVER, 07.02.2016 - Ausstellungseröffnung vom Fotografen Dougie Wallace in der GAF FOTO: JONAS VÖLPEL

FOTO: JONAS VÖLPEL

DEUTSCHLAND, NIEDERSACHSEN, HANNOVER, 07.02.2016 - Ausstellungseröffnung vom Fotografen Dougie Wallace in der GAF FOTO: JONAS VÖLPEL

FOTO: JONAS VÖLPEL

DEUTSCHLAND / Niedersachsen / Hannover - 17.02.2016 _ Ausstellungseröffnung GAF Hannover - Dougie Wallace - Stags, Hens & Shoreditch Wild Life / FOTO: CHRISTOPH ENKE/ HS HANNOVER

FOTO: CHRISTOPH ENKE

DEUTSCHLAND / Niedersachsen / Hannover - 17.02.2016 _ Ausstellungseröffnung GAF Hannover - Dougie Wallace - Stags, Hens & Shoreditch Wild Life / FOTO: CHRISTOPH ENKE/ HS HANNOVER

FOTO: CHRISTOPH ENKE

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Eröffnung Bachelor Ausstellung 2016

Vernissage am 27.01.2016

Das war die Ausstellungseröffnung zu „Bachelor 2016/01“, unsere größte Eröffnung seit Gründung der Galerie, mit über 400 Besuchern. Vielen Dank an alle Beteiligten und falls Sie gestern leider nicht vorbei kommen konnten: Die Ausstellung wird vom 28.01.2016 bis 14.02.2016 täglich von 12 – 18 Uhr geöffnet sein. Die Ausstellung ist noch bis zum 14.02.2016 zu sehen.

Wir freuen uns auf Sie!

Die Leitung der GAF,

Vasil Dinev und Marc Müller

Fotos: Jonas Völpel und Patrick Junker

Die Bachelorpräsentationen am 27.01.16 in der GAF in Hannover Die Bachelorpräsentationen am 27.01.16 in der GAF in Hannover Die Bachelorpräsentationen am 27.01.16 in der GAF in Hannover

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Eröffnung Buffalo Ballad von Heidi & Hans Jürgen Koch

Heidi & Hans-Jürgen Koch, Philipp Sann und Rolf Nobel eröffneten am Mittwoch, den 18. November 2015 die Ausstellung >> Buffalo Ballad <<. Das Langzeit-Fotoprojekt beschäftigt sich mit den letzten noch lebenden Bisons dieser Welt und deren Geschichte, die sinnbildlich für den Umgang des Menschen mit der Natur steht und untrennbar mit der Geschichte der USA und der amerikanischen Ureinwohner verknüpft ist. Das Ehepaar Koch, welches bereits mit dem Dr. Erich Salomon Preis und dem World Press Photo Award ausgezeichnet wurde,  erhielt für >> Buffalo Ballad << 2015 den Deutschen Fotobuchpreis. Das Buch ist im Lammerhuber-Verlag erschienen.

Die Ausstellung wird vom 19.11.2015 bis 17.01.2016 Donnerstags bis Sonntag von 12 – 18 Uhr geöffnet sein. Die GAF zeigt eine Auswahl von rund 60 Bildern aus den Arbeiten der Fotografen.

Fotos: Albert Rein

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Eröffnung laif – Views on Africa

Vernissage am 02. September 2015

Pauline Raczkowski, Rolf Nobel und Philipp Sann eröffneten am Mittwoch, den 02. September 2015 die Ausstellung der Fotoagentur laif mit dem Titel >> Views on Africa <<. Die Ausstellung wird vom 03.09.2015 bis 25.10.2015 Donnerstags bis Sonntag von 12 – 18 Uhr geöffnet sein. In Zusammenarbeit mit laif zeigt die GAF sechs sehr unterschiedlichen Arbeiten der laif-Fotografen Per-Anders Petterson, Jan Grarup, Christian Lutz (VU), Obie Oberholzer, Peter Bialobrzski und Thomas Dorn. Alle Arbeiten zeigen auf eine eigene Art und Weise die mediale Darstellung des afrikanischen Kontinents. Die GAF zeigt eine Auswahl von rund 120 Bildern aus den Arbeiten der Fotografen.

Fotos: Petar Beres

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Vernissage »Aussichten«

Rolf Nobel und Karen Fromm eröffneten am Mittwoch die Ausstellung »Aussichten« von Tom Krausz, die vom 23. Juli bis 30. August in der GAF zu sehen ist. Der Dokumentarfotograf und Filmemacher aus Hamburg sprach in einem kurzen Interview über seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Bilder.

Fotos: Albert Rein

Tom Krausz Aussichten

Tom Krausz Aussichten

Tom Krausz Aussichten

Tom Krausz Aussichten

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Eröffnung Bachelor Ausstellung

Vernissage am 01.07.2015

Rolf Nobel und Michael Trippel eröffneten am Mittwoch, dem 1. Juli die Bachelor-Ausstellung der Studierenden der Hochschule Hannover. Die Ausstellung wird vom 02.07.2015 bis 12.07.2015 täglich von 12 – 18 Uhr geöffnet sein. In acht aufwendig recherchierten Geschichten und einer theoretischen Arbeit gewähren die Absolventinnen und Absolventen Einblicke in die Lebenssituationen ihrer jeweiligen Protagonisten. Im Laufe eines Semesters sind auf diese Weise spannende Reportagen und Essays entstanden, die jede für sich durch eine individuelle Ästhetik und eigene Handschrift der Fotografinnen und Fotografen überzeugen. Die GAF zeigt eine Auswahl von fast 100 Bildern, die Auszüge aus den Abschlussprojekten der Absolventen zeigen. (pcs)

Fotos: Sebastian Wolligandt

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Eröffnung »Leaving«

Vernissage am 22. April 2015

Sonja Palade und Arzu Sandal eröffneten am Mittwoch Abend die Gruppenausstellung LEAVING, die vom 23. April bis zum 28. Juni in der GAF zu sehen ist. Sechs internationale Fotografinnen und Fotografen widmen sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema des Abhauens, Aufbrechens und Weggehens. Anwesend waren die Fotografen Alexander Krack und Wolfgang Müller. Alexander Kracks Arbeit beschäftigt sich mit dem Verlassen des Alltags in die geheimnisvoll Anmutende Welt der Kurorte, Wolfgang Müller begleitete über längere Zeiträume Straßenkinder in Sankt Petersburg und Wanderarbeiter in China.

Fotos: Victor Hedwig

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Eröffnung »Bachelor 2015|1«

Vernissage am 21. Januar

Am Mittwoch wurde in der GAF die erste Bachelorausstellung des Jahres 2015 eröffnet. Weit über 200 Besucher kamen, um sich die Arbeiten von 11 Absolventen des Studienganges Fotojournalismus und Dokumentarfotografie anzusehen. Professorin Karen Fromm wünschte den Absolventen für ihre berufliche Laufbahn alles Gute und gab der Hoffnung Ausdruck, dass sie sich nach dem Studium in Hannover gut darauf vorbereitet fühlen.
Danach stellten die Absolventen Natalie Becker und Jens Gyarmaty kurz die einzelnen Arbeiten der angehenden Fotografinnen und Fotografen vor.
Zukünftig werden die Abschlüsse des hannoverschen Studienganges im Winter- und Sommersemester jährlich in der GAF zu sehen sein.

Fotos: Petar Beres

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Eröffnung »Polen – zwischen Traum und Wirklichkeit«

Vernissage am 11. November 2014

Am Abend des 11. Novembers wurde in der Galerie GAF die Ausstellung »Polen – zwischen Traum und Wirklichkeit« eröffnet. Die Ausstellung mit zeitgenössischen Arbeiten polnischer Dokumentarfotografen entstand aus einer jahrelangen Zusammenarbeit zwischen den Partnerstädten Poznan und Hannover. Kuratorin Monika Piatrowska war mit den drei Fotografen Agnieszka Rayss, Grzegor Dembinski und Mariusz Forecki zur Eröffnung angereist. Unsere polnischen Gäste zeigten sich von der Fotogalerie GAF begeistert. »Ein schöner Raum mit sehr, sehr viel Atmosphäre«, lobte Mariusz Forecki.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Professor Rolf Nobel, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Fotografie in Hannover, ging Kulturdezernentin Marlies Drevermann in ihren Grußworten auf die Bedeutung der Zusammenarbeit ein. Gerade bei einem konkreten Projekt, wie am Beispiel der Fotoausstellung sichtbar würde, könnte.
eine Städtepartnerschaft wirklich gelebt werden.

Monika Piatrowska übernahm es anschließend, die Besucher in die ausschnitthaft präsentierten Arbeiten der 10 polnischen Fotografinnen und Fotografen einzuführen. Gerade die Unterschiedlichkeit der Arbeiten würde den Stand der polnischen Dokumentarfotografie sehr gut widerspiegeln, so die Kuratorin. Sie alle aber spiegeln ein Polen wider, dass nach der Wende voller Widersprüche ist. Viele der Träume von Freiheit und Wohlstand hätten sich in den Augen der Fotografen nicht erfüllt, während eine kleine Gruppe Superreicher die Gesellschaft beherrschen würde. Andererseits böten die individuellen Freiheiten vielen Polen die Möglichkeiten, sich auszuleben, sei es bei Rockfestivals oder Body-Building-Wettbewerben.

Hannover, 12.11.2014 - Vernissage "Polen - zwischen Traum und Wirklichkeit" GAF HannoverBesucher der Ausstellung in der Galerie für Fotografie GAF in der Eisfabrik HannoverFOTO: MAXIMILIAN VON LACHNERDieses Foto darf nur nach Absprache mit dem Urhe

     Foto: Maximilian von Lachner

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     Foto: Maximilian von Lachner

 

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Eröffnung Fifty/Fifty Mississippi meets FSA

Vernissage am 24. September 2014

Die Hamburger Kuratorin Erle Bessert eröffnete die Ausstellung Fifty/Fifty Mississippi meets FSA mit einer Rede, in der sie Bezüge zwischen Henning Bodes Arbeit „Die Kinder des King Cotton“ und den Fotografien der Farm Security Administration (FSA) hergestellte. Mit seiner Arbeit habe Henning Bode unter anderem „Momente der Street Photography einfließen lassen“ und bewege sich dabei „ganz in der Tradition der sozialengagierten Fotografen“.
Die Bilder der FSA, aufgenommen zwischen 1935 und 1944 haben die Grundsteine für eine Bildsprache und Arbeitsweise gelegt, die den modernen Fotojournalismus und die dokumentarische Fotografie wesentlich geprägt haben.
Anschließend stellte Vorstandsmitglied Rolf Hüper den „Verein zur Förderung der Fotografie in Hannover e.V.“ vor, dem die Galerie für Fotografie, wie auch das „Lumix-Festival für jungen Fotojournalismus“, unterstehen.

FOTO: Maximilian von Lachner

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Eröffnung Jewgeni Chaldej

Vernissage am 02. April 2014

Nach der Begrüßung der zahlreichen Besucher durch Galerie-Leiter Martin Smolka eröffnete der Journalist und Autor Heinz Krimmer die Ausstellung des 1997 verstorbenen russischen Fotografen Jewgeni Chaldej mit einer Einführung in sein Werk. Krimmer hatte Jewgeni Chaldej in Moskau kennengelernt und mit ihm sein umfangreiches Werk gesichtet. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden zusammen mit Ernst Volland die beiden Bücher »Von Moskau nach Berlin« und »Kriegstagebuch« sowie eine umfangreiche Ausstellung, die 2008 im Berliner Martin-Gropius-Bau erstmalig zu sehen war. Anhand von mehreren Fotos erklärte Krimmer die Haltung und Arbeitsweise des russischen Fotografen, den er neben Robert Capa und Dmitri Baltermanz zu den drei bedeutendsten Fotografen des zweiten Weltkriegs zählt. »Für Deutschland war er zweifelsohne der wichtigste«, so Heinz Krimmer, »denn kein anderer hat den Fall Berlins so umfassend dokumentiert wie Jewgeni Chaldej.«

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Herausforderungen der Architekturfotografie

Diskussionsveranstaltung am 18. März 2014 um 19 Uhr

Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung »Archideologie« fand am 18. März in der GAF eine Diskussionsrunde unter dem Titel »Herausforderungen der Architekturfotografie« statt.

Teilnehmer am Podium waren die Braunschweiger Fotografie-Professorin Dr. Bettina Lockemann, der Fotograf Tomek Mzyk und Bernd Rodrian vom Institut Heidersberger. Moderiert wurde die Diskussion vom Autor und Kurator Maik Schlüter.

In der von Maik Schlüter sachkundig moderierten Diskussion wurden vor allem Fragen der Architekturfotografie diskutiert. Dabei schlugen die Diskutanten den Bogen von der angewandten Architekturfotografie im Auftrag des Architekten bis hin zu künstlerischen Positionen, wie sie sich auch in der Fotografie von Tomek Mzyk widerspiegeln, dessen Ausstellung »Archideologie« sowohl Rahmen als auch Anlass der Diskussion war. Bernd Rodrian vom Institut Heidersberger konnte am Beispiel des Fotografen Heidersberger von einigen Architekturfotografien berichten, die den Spagat zwischen Kunst und Kommerz schafften und sowohl den einen wie auch den anderen Anspruch erfüllten. Die etwa 50 Gäste erwartete ein munteres Gespräch, das alles andere als langweilig war, wie es das Thema vielleicht erwarten ließ.

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Eröffnung der Galerie

Rund 400 Besucher bei Eröffnung Eröffnung am 06. März 2014

Etwa 400 Besucher kamen am Abend des 6. März zur Eröffnung der Galerie für Fotografie (GAF) und der Ausstellung »Archideologie« des Fotografen Tomek Mzyk.

In seinem Grußwort lobte Oberbürgermeister Stefan Schostok das Engagement und die Kooperation der Hannover Stiftung, der Stiftung Niedersachsen, der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und der Nord/LB Kulturstiftung. Diese haben mit ihrer konzertierten Förderung den Umbau der Blauen Halle der Eisfabrik in eine Fotogalerie erst möglich gemacht. Schostok betonte, dass die Galerie für Hannover ein weiterer Schritt in Richtung einer Fotostadt sei. Hannover befinde sich mit den Ausstellungen des Sprengel Museums, dem VGH Fotopreis, dem Lumix Festival, dem Stipendien-Wettbewerb »Hannover Shots« und der neuen Galerie für Fotografie dazu auf einem guten Weg.

»Etwa 3 Jahre sind von der ersten Idee einer Fotogalerie bis zu ihrer Eröffnung vergangen«, erläuterte Prof. Rolf Nobel, Vorsitzender des Trägervereins. Denn es sei eine Sache, von einem Traum zu erzählen, ihn auszumalen, von ihm zu schwärmen. »Eine andere«, so Nobel, »ist es, ihn zu verwirklichen. Dazu braucht man begeisterungsfähige Unterstützer und Helfer.« Er bedankte sich bei den »Müttern und Vätern« des erfolgreichen Projektes, den geldgebenden Stiftungen, der Kulturdezernentin Marlis Drevermann, seinem Kollegen, Architekturprofessor Bernd Rokahr, der die architektonische Konzeption und den Umbau der Galerie ehrenamtlich betreut hat und bei seiner Professoren-Kollegin Andrea Nikol, die das Corporate Design und die Homepage der GAF gestaltet hat.

Als Mitglied der Jury des Stipendien-Wettbewerbs »Hannover Shots« hielt Ulrike Schneider die Laudatio auf den ausstellenden Fotografen Tomek Mzyk. Als Gewinner von »Hannover Shots« hat Tomek Mzyk für die Ausstellung »Archideologie« Motive der Architektur der 60er und 70er Jahre fotografiert. Diese Architektur, so die Laudatorin, sei beeinflusst von einer ideologischen Utopie von Städtebau, die Hannover präge, nun aber vom Verschwinden bedroht sei. Die Ausstellung ist noch bis zum 25. März in der GAF zu sehen.