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CTRL-X. A topography of e-waste

Vernissage am 15. Mai um 19 Uhr Ausstellung vom 16. Mai - 16. Juni 2019

Fotos: Kai Löffelbein

Der verantwortungslose Umgang mit begrenzten Ressourcen ist eines der dringlichsten Probleme der globalisierten und digitalisierten Welt. Elektronische Geräte sind zu unseren alltäglichen Begleitern geworden, ein Leben ohne sie ist heute unvorstellbar. Während wir uns über den Konsum und die neueste technische Ausstattung definieren, machen wir uns über Verbleib und Entsorgung unserer ausrangierten Computer, Handys, MP3-Player und Tablets nur wenige Gedanken.

In Ctrl-X. A topography of e-waste zeichnet Kai Löffelbein die undurchsichtigen Wege westlichen Elektroschrotts nach und fotografiert geradezu postapokalyptische Szenarien: auf der Mülldeponie von Agbogbloshie in Ghana, in der Müllhauptstadt Guiyu in China und in den Hinterhofhalden von Neu-Delhi in Indien. Der Müll gelangt per Schiff und falscher Deklaration illegal dorthin, um die teuren Recyclingprozesse im Westen zu umgehen. Auch Hinweise auf den ehemaligen Heimatort Deutschland fand der Fotograf dort. Aufkleber auf den Geräten verrieten die Herkunft.

„Angefangen hat das alles damit, dass ich mich selbst gefragt habe, was mit meinem eigenen Elektroschrott eigentlich passiert. Ich habe natürlich berufsbedingt als Fotograf viel mit Elektronik zu tun“, sagt Löffelbein in einem Interview mit Deutschlandradio Kultur.

Eindringlich legen Löffelbeins Fotografien die hochgefährlichen und gesundheitsgefährdenden Methoden offen, mittels derer die Arbeiter – teilweise noch Kinder – Elektrogeräte zerlegen, um wiederverwertbare Rohstoffe wie Kupfer herauszulösen. Ihnen sind die konkreten schädlichen Folgen der dabei freigesetzten Giftstoffe wie Arsen, Blei oder Kadmium größtenteils nicht klar. Aber wenn sie morgens mit einem verquollenen Hals und zugeschwollenen Augen aufwachen, dann ahnen sie, dass ihre Arbeit nicht gesund ist. Mit seinem Blick auf die zerstörerische Seite der Digitalisierung will Löffelbein Aufklärung leisten. Und er will erreichen, dass diese Verhältnisse sich ändern.

Kai Löffelbein, 37, lebt als Dokumentarfotograf in Hannover. Studiert hat er politische Wissenschaften in Berlin und Fotojournalismus und Dokummentarfotografie an der Hochschule Hannover. Sein Interesse gilt vor allem den Auswirkungen der politischen und ökonomischen Strukturen unserer Zivilisationgesellschaft. Viele seiner Arbeiten sind persönliche Projekte, die er ohne Auftrag realisiert.

Kai Löffelbein hat dafür in zahlreichen Ländern Südamerikas, Asiens, Afrikas und Osteuropas fotografiert. Seine Arbeiten wurden in vielen Ausstellungen gezeigt und vielfach international ausgezeichnet, u.a. vom Magnum Emergency Fund, UNICEF Photo of the Year, Days Japan, Henri Nannen Award, PDN Photo.
Die GAF zeigt die bislang größte Ausstellung von Kai Löffelbein in Deutschland.

 

In Ctrl-X, a topography of e-waste zeichnet Kai Löffelbein die undurchsichtigen Wege westlichenElektroschrotts nach und fotografiert geradezu postapokalyptische Szenerien: auf der Mülldeponie vonAgbogbloshie in Ghana, in der Müllhauptstadt Guiyu in China und in den Hinterhofhalden von Neu-Delhi inIndien. Der Müll gelangt illegal ins Ausland, um teure Recyclingprozesse im Westen zu umgehen. Eindringlichlegen Löffelbeins Fotografien die hochgefährlichen und gesundheitsgefährdenden Methoden offen, mittelsderer die Arbeiter, teilweise auch Kinder, Elektrogeräte zerlegen, um wiederverwertbare Rohstoffe wie Kupferherauszulösen.

In Ctrl-X, a topography of e-waste zeichnet Kai Löffelbein die undurchsichtigen Wege westlichenElektroschrotts nach und fotografiert geradezu postapokalyptische Szenerien: auf der Mülldeponie vonAgbogbloshie in Ghana, in der Müllhauptstadt Guiyu in China und in den Hinterhofhalden von Neu-Delhi inIndien. Der Müll gelangt illegal ins Ausland, um teure Recyclingprozesse im Westen zu umgehen. Eindringlichlegen Löffelbeins Fotografien die hochgefährlichen und gesundheitsgefährdenden Methoden offen, mittelsderer die Arbeiter, teilweise auch Kinder, Elektrogeräte zerlegen, um wiederverwertbare Rohstoffe wie Kupferherauszulösen.

In Ctrl-X, a topography of e-waste zeichnet Kai Löffelbein die undurchsichtigen Wege westlichenElektroschrotts nach und fotografiert geradezu postapokalyptische Szenerien: auf der Mülldeponie vonAgbogbloshie in Ghana, in der Müllhauptstadt Guiyu in China und in den Hinterhofhalden von Neu-Delhi inIndien. Der Müll gelangt illegal ins Ausland, um teure Recyclingprozesse im Westen zu umgehen. Eindringlichlegen Löffelbeins Fotografien die hochgefährlichen und gesundheitsgefährdenden Methoden offen, mittelsderer die Arbeiter, teilweise auch Kinder, Elektrogeräte zerlegen, um wiederverwertbare Rohstoffe wie Kupferherauszulösen.

In Ctrl-X, a topography of e-waste zeichnet Kai Löffelbein die undurchsichtigen Wege westlichenElektroschrotts nach und fotografiert geradezu postapokalyptische Szenerien: auf der Mülldeponie vonAgbogbloshie in Ghana, in der Müllhauptstadt Guiyu in China und in den Hinterhofhalden von Neu-Delhi inIndien. Der Müll gelangt illegal ins Ausland, um teure Recyclingprozesse im Westen zu umgehen. Eindringlichlegen Löffelbeins Fotografien die hochgefährlichen und gesundheitsgefährdenden Methoden offen, mittelsderer die Arbeiter, teilweise auch Kinder, Elektrogeräte zerlegen, um wiederverwertbare Rohstoffe wie Kupferherauszulösen.

In Ctrl-X, a topography of e-waste zeichnet Kai Löffelbein die undurchsichtigen Wege westlichenElektroschrotts nach und fotografiert geradezu postapokalyptische Szenerien: auf der Mülldeponie vonAgbogbloshie in Ghana, in der Müllhauptstadt Guiyu in China und in den Hinterhofhalden von Neu-Delhi inIndien. Der Müll gelangt illegal ins Ausland, um teure Recyclingprozesse im Westen zu umgehen. Eindringlichlegen Löffelbeins Fotografien die hochgefährlichen und gesundheitsgefährdenden Methoden offen, mittelsderer die Arbeiter, teilweise auch Kinder, Elektrogeräte zerlegen, um wiederverwertbare Rohstoffe wie Kupferherauszulösen.

In Ctrl-X, a topography of e-waste zeichnet Kai Löffelbein die undurchsichtigen Wege westlichenElektroschrotts nach und fotografiert geradezu postapokalyptische Szenerien: auf der Mülldeponie vonAgbogbloshie in Ghana, in der Müllhauptstadt Guiyu in China und in den Hinterhofhalden von Neu-Delhi inIndien. Der Müll gelangt illegal ins Ausland, um teure Recyclingprozesse im Westen zu umgehen. Eindringlichlegen Löffelbeins Fotografien die hochgefährlichen und gesundheitsgefährdenden Methoden offen, mittelsderer die Arbeiter, teilweise auch Kinder, Elektrogeräte zerlegen, um wiederverwertbare Rohstoffe wie Kupferherauszulösen.